Merkmale der Indisch-Pakistanischen Küche

Eine unvergeßliche Erinnerung an Indien und Pakistan werden
in der warmen Luft nicht nur die herrlichen Düfte von Jasmin,
Rosen und Sandelholz sein, sondern auch der Duft der Gewürze,
die so wichtig für die indische Küche sind, ganz besonders um
Curry zuzubereiten.

Das Wort “Curry” ist eine englische Ableitung von “Kari”, das Gewürzsauce bedeutet. Curry ist in der indisch-pakistanischen Küche ein nicht reines Pulver. Es ist eine Mischung aus mehreren Gewürzen wie Curcuma, Kardamom, Ingwer, Koriander, Muskatnuß und Mohnsamen.

Wie die Farbpalette eines Malers hat ein einheimischer Koch etwa 25 verschiedene Gewürze, aus denen er bekannte Kombinationen oder “Masalas” mischen kann. Viele dieser Gewürze sind auch wegen ihrer medizinischen Wirkung bekannt.

Die Indisch-Pakistanische Küche ist auch für ihre vielfältige vegetarische Kost berühmt.

Bekannt ist auch die Tandoori-Küche, bei der Hähnchen, Fleisch oder Fisch in Kräutern mariniert und in einem Tonofen gebacken bzw. gegrillt werden. Als Beilage werden Kebabs gereicht.

Einige dieser Gerichte sind Spezialitäten der nördlichen Regionen. Sie sind jedoch in den meisten Restaurants des ganzen Landes erhältlich.

An Süßigkeiten gibt es Pudding, Gebäck und Pfannkuchen auf Milchbasis. Überall in Indien und Pakistan gibt es Kulfi, indische Eiscreme, Rasgullas (Käsecreme-Bällchen mit Rosenwasser gewürzt), Gulab Jamuns (Mehl, Milch und Sirup) und Jalabei (knusprige Krapfen in Sirup getränkt).

Neben einer herrlichen Auswahl an Süßigkeiten und süßen Gerichten steht Ihnen ebenso eine tropische Fülle an Früchten zur Verfügung - Bananen, Mangos, Granatäpfel, Orangen und Melonen und saisonbedingt Aprikosen, Äpfel und Erdbeeren.